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Predigten und Botschaften
 
Ansprache von Prälat Dr. Benno Elbs zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2012
 
In Erinnerung an Pauline Jaricot, der "Gründungsmutter" der Päpstlichen Missionswerke
lautete das Leitwort des Landeswallfahrtstages 2012:

Eine Rose für die Welt, die Welt zum Guten verändern.

Der Diözesanadministrator betonte in seiner Festpredigt am Landeswallfahrtstag 2012 die Bedeutung des christlichen Lebens im Einsatz für Gerechtigkeit. „Netzwerk" sei ein Zauberwort der heutigen Tage. Die Welt braucht auch ein Netzwerk des Glaubens. So wie überall Handymasten stehen, brauche es in jeder Gemeinde auch geistliche Handymasten, Menschen, die in Gebetsgedanken für andere da sind. So entstünde ein Netzwerk des Gebetes, ein Netzwerk der geistlichen Ermutigung in dem Wissen, dass letztendlich Gott in jeder Situation des Lebens bei uns ist.

Ansprache von Diözesanadministrator Prälat Dr. Benno Elbs - hier zum Nachhören
Download > ansprache - belbs - 010512.mp3
 
Ansprache von Msgr. Dr. Leo-M. Maasburg zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2012
 
In Erinnerung an Pauline Jaricot, der "Gründungsmutter" der Päpstlichen Missionswerke
lautete das Leitwort des Landeswallfahrtstages 2012:

Eine Rose für die Welt, die Welt zum Guten verändern.

Der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke Österreichs kam zur festlichen Messfeier um 11 Uhr. Seine Predigt kann hier nachgehört werden.
Download > ansprache - lmaasburg - 010512.mp3
 
Ansprache von Walter H. Juen zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2012
 
In Erinnerung an Pauline Jaricot, der "Gründungsmutter" der Päpstlichen Missionswerke
lautete das Leitwort des Landeswallfahrtstages 2012:

Eine Rose für die Welt, die Welt zum Guten verändern.

Jeder von uns braucht geistige und materielle Solidarität. Wer seinen Mitmenschen mit Herz und Hand beisteht, lässt - sinnbildlich - Rosen wachsen inmitten der Disteln und dem Gestrüpp, das sich in der Erde festhält.
Ansprache von Walter H. Juen - hier zum Nachhören
Download > ansprache - whj 010512.mp3
 
Ansprache von Msgr. Rudolf Bischof anlässlich der Ehrung von Mesner und Mesnerinnen - 20. April 2012
 
Am 20. April 2012 wurden im Rahmen einer Messfeier in der Basilika Rankweil und eines Festaktes Mesner und Mesnerinnen geehrt, die seit vielen Jahren und Jahrzehnten in verschiedenen Pfarren der Diözese Feldkirch treu ihren Dienst erfüllen. Darunter war auch der Mesner der Basilika Rankweil, Martin Salzmann, der hier seit 25 Jahren wirkt. Der Vertreter des Diözesanadministrators, Dompfarrer Msgr. Rudolf Bischof, sprach dabei über die Bedeutung der Schalen und Kelche, welche die Mesner vor jeder Messfeier füllen.
Ansprache von Msgr. Rudolf Bischof - hier zum Nachhören
Download > mesnerehrung 2012 - rbischof.mp3
 
Ansprache zum Ostersonntag - 8. April 2012
 
Der Gegenspieler von Ostern und der Auferstehung ist nicht der Tod. Er ist überwunden. Jesus lebt – auch heute, mitten unter uns – unabhängig davon, ob wir es glauben oder nicht, ob wir es bezeugen oder nicht.
Die wahren Gegenspieler von Ostern und der Auferstehung sind Unglaube und Ahnungslosigkeit.
Sie gilt es zu vertreiben.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - ostern 2012.pdf
 
Ansprache zum Gründonnerstag - 5. April 2012
 
Tut dies zu meinem Gedächtnis! Jesu Testament schenkt uns Würde und Zukunft.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - gründonnerstag 2012.pdf
 
Fastenpredigt von Pfr. Wilfried Blum - 1. April 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt - wblum.pdf
 
Fastenpredigt von Pfr. Wilfried Blum - 1. April 2012
 
Einander Licht sein - Carl Lampert
Ich bin das Licht der Welt (Joh 8,12)
Fastenpredigt mit Mag. Wilfried Blum, Pfarrer von Rankweil
Hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - wblum.mp3
 
Fastenpredigt von Elisabeth Dörler - 25. März 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt - edörler.pdf
 
Fastenpredigt von Elisabeth Dörler - 25. März 2012
 
Gastfreundlich und offen unterwegs
Ich bin die Tür (Joh 14,6)
Fastenpredigt mit Elisabeth Dörler, Leiterin vom Werk der Frohbotschaft Batschuns
Hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - edoerler.mp3
 
Fastenpredigt von Peter Klinger - 18. März 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt - pklinger.pdf
 
Fastenpredigt von Peter Klinger - 18. März 2012
 
Neue Wege gehen - Verwurzelt und solidarisch
Ich bin der Weinstock (Joh 15,1-17)
Fastenpredigt mit Peter Klinger, Direktor der Caritas Vorarlberg
hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - pklinger.mp3
 
Fastenpredigt von Daniela Bohle-Fritz - 11. März 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt dbohle - 110312.pdf
 
Fastenpredigt von Daniela Bohle-Fritz - 11. März 2012
 
Neue Wege gehen - Begleitet im Auf und Ab
"Ich bin der gute Hirt" (Joh 10,11-16 und Psalm 23)

Gedanke aus dem Behelf (S 42): Ich denke an Menschen, denen ich mich anvertrauen darf, ich denke an Menschen, für die ich Verantwortung trage ...

Fastenpredigt mit Daniela Bohle-Fritz,Krankenhausseelsorgerin Feldkirch, hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - dbohle.mp3
 
Fastenpredigt von Sr. Clara Mair - 4. März 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt cmair - 040312.pdf
 
Fastenpredigt von Sr. Clara Mair - 4. März 2012
 
Neue Wege gehen - zur Kraftquelle gehen
Das Wasser das ich geben werde, wird zur sprudelnden Quelle (vgl. Joh 4,7-14b),
sagt Jesus zur Frau aus Samarien am Jakobsbrunnen.
Brunnen - Orte der Begegnung und des Gesprächs;
Brunnen - Kraftorte, an dem der Alltag durchbrochen werden kann;
Brunnen - Orte des Tiefgangs und der Erkenntnis.
Können unsere Pfarren solche Brunnen für die Gesellschaft und die Menschen sein?
Fastenpredigt von Sr. Clara Mair, Pastoralassistentin in Bregenz-Mariahilf, hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - cmair.mp3
 
Fastenpredigt von Walter H. Juen - 26. Februar 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt wjuen - 260212.pdf
 
Fastenpredigt von Walter H. Juen - 26. Februar 2012
 
Neue Wege gehen - Den Spuren des Lebendigen trauen
Glauben heißt Vertrauen, und Vertrauen muss wachsen. Dieses wächst in der Gemeinschaft mit vertrauenden und vertrauenswürdigen Menschen, also der Kirche, und durch eine "Liebesbeziehung" mit Gottes Botschaft und Jesus, der von sich sagte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben (Joh 14,1-6a)
hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - whjuen.mp3
 
Ansprache zur Festmesse mit dem Landeskrippenverband Vorarlbergs - 8. Jänner 2012
 
Die Krippe, als attraktiver Hingucker, schenkt einen ersten positiven Eindruck von jenem Mann,
dem wir nachfolgen und auf dessen Werte und Handlungsweisen
wir in der Taufe ausgerichtet worden sind.
Ansprache zur Festmesse mit dem Landeskrippenverband Vorarlbergs
am Fest der Taufe des Herrn von Walter H. Juen
Download > ansprachetaufedesherrn.mp3
 
Ansprache zum Hochfest Erscheinung des Herrn (Dreikönigstag) - 6. Jänner 2012
 
Was juckt die Sterndeuter aus dem Morgenland, dass sie sich auf eine gefährliche Reise zu begeben?
Es ist ihre Sehnsucht nach Gott, ihre Sehnsucht, der Wahrheit näher zu kommen.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > anspracheepiphanie.mp3
 
Ansprache zum Neujahrstag - 1. Jänner 2012
 
Wir sind Söhne und Töchter Gottes und niemandes Sklaven.
Das Bewusstsein dieser Würde ist ein guter und entkrampfender Begleiter durchs Neue Jahr.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > anspracheneujahr12whj.mp3
 
Ansprache und Fürbitten zum Jahresdankgottesdienst - 31. Dezember 2011
 
Wenn einer kommt, der dich tröstet, weil du Kummer hast,
wenn einer kommt, der dich streichelt, weil du verzweifelt bist,
wenn einer kommt, der dir hilft, weil du krank bist,
wenn einer kommt, der dich stärkt, weil du mutlos bist,
wenn einer kommt, der deine Scherben zu neuem Glanz zusammenfügt,
dann ist es ein Engel, ein Bote Gottes für dich.
Ansprache von Pfr. Wilfried Blum
Download > ansprache311211wblum.mp3
 
Ansprache zum Weihnachtsfest - 25. Dezember 2011
 
Der Weihnachtsbotschaft zu vertrauen braucht Mut, emotionale Größe und intellektuelle Weite.
Sich vom Dunklen und Bösen beherrschen lassen geht auch ohne Geist und Vernunft.
Anspache - hier zum Nachhören - von Walter H. Juen
(Anfang fehlt)
Download > weihnachtspredigt.mp3
 
Ansprache zum Weihnachtsfest - 25. Dezember 2011
 
Der Weihnachtsbotschaft zu vertrauen braucht Mut, emotionale Größe und intellektuelle Weite.
Sich vom Dunklen und Bösen beherrschen lassen geht auch ohne Geist und Vernunft.
Anspache - hier zum Nachlesen - von Walter H. Juen
Download > 4098weihnachtsansprache 2011.pdf
 
Ansprache zum Hochfest Mariä Empfängnis - 8. Dezember 2011
 
Mangelndes Vertrauen ist der erste Grund für die Erbsünde. Gott jedoch will nicht,
dass wir in diesen oft unkontrollierbaren und vom Einzelnen
nicht beherrschbaren Verstrickungen hängen bleiben.
Erlösung heißt, frei sein fürs Vertrauenkönnen.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - mariä empfängnis.pdf
 
Ansprache zum Zweiten Adventsonntag - 4. Dezember 2011
 
Ausdrucksstark sind der Evangelist Markus und Johannes der Täufer;
ausdrucksstark ist auch das Adventsymbol in der Basilika.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - 2advso.pdf
 
Ansprache zum Christkönigssonntag - 20. November 2011
 
Am Anfang war das Wort. Am Ende zählt die Tat.
Dieser Gedanke, geschrieben im Evangelien-Kommentar zum Christkönigssonntag
in "Te Deum. Das Stundengebet im Alltag.", ist eine Zusammenfassung dessen,
was christliches Leben gelingen lässt und was die königliche Würde des Menschen ausmacht.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > christkönig.mp3
 
Ansprache zum Gefallenen-Gedächtnis am 6. November 2011
 
Ansprache von Bürgermeister Ing. Martin Summer zum Gefallenen-Gedächtnis
am Seelensonntag 2011 in der Basilika Rankweil
Download > gefallenen-gedächtnis - msummer.pdf
 
Ansprache zum Allerheiligenfest - 1. November 2011
 
Das Paradies auf Erden können wir nicht schaffen. Aber heiler können wir die Welt gestalten.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > allerheiligen 2011.mp3
 
Ansprache zum Erntedankfest - 2. Oktober 2011
 
Wo Dankbarkeit fehlt, kommt es zu Brutalitäten. Jesus verdeutlicht dies in seinem Gleichnis
von den unehrlichen Weinberg-Pächtern.
Download > ansprache - erntedanksonntag - 27soijkr.pdf
 
Ansprache zum Erntedank und zur Messfeier für Ehepaare - 2. Oktober 2011
 
Dankbarkeit steht im Mittelpunkt des Erntedanksonntags und der Messfeier für die Ehepaare.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache erntedank ehepaar.mp3
 
Predigt zum 26. Sonntag i. Jkr. - 25. September 2011
 
Der Evangelist Matthäus berichtet im 21. Kapitel seines Evangeliums von einem Gleichnis Jesu,
in dem er den Zuhörern von zwei Söhnen erzählt (Mt 21,28-32). Der eine sagt zum Auftrag des Vaters "Ja", lässt jedoch keine Taten folgen. Der zweite sagt zuerst "Nein", besinnt sich aber eines Besseren. Ob sich die Ältesten und Schriftgelehrten, die von ihrer Rechtschaffenheit überzeugt sind,
von seinen Worten beeindrucken lassen?
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache 26soijkr.mp3
 
Ansprache zur Wallfahrt zum Silbernen Kreuz - 11. September 2011
 
10 Jahre nach den Anschlägen in New York und Washington DC und zwei Monate vor der Seligsprechung von Provikar Dr. Carl Lampert geht der Festprediger P. Bernhard Kriegbaum SJ der Frage nach: Was zeichnet Märtyrer im christlichen Sinn aus? Es ist ihr "Ja" zum Leben. Sie sind Zeugen des Lebens und der Liebe und nicht des Todes und des Hasses.
Ansprache von Univ.-Prof. P. Dr. Bernhard Kriegbaum SJ, Universität Innsbruck
Download > kriegbaum-silbkreuz11.mp3
 
Ansprache zum Patrozinium (Mariä Heimsuchung) - 3. Juli 2011
 
Das Fest Mariä Heimsuchung stellt die Fragen, ob Gott den Menschen braucht
und ob der Mensch Gott braucht. Ebenso verabschiedeten wir an diesem Festtag der Basilika den
langjährigen Chorleiter, Prof. Hubert Allgäuer.
Ansprache von Walter H. Juen
Leider fehlt bei der Aufnahme der Anfang der Predigt. Dieser ist hier nachzulesen:

Geschwister im Herrn!

Jeder Mensch braucht Gott. Und jene, die meinen, Gott vergessen zu können und nicht zu brauchen, basteln sich ihre eigenen Götter zusammen, denen sie sich unterwerfen. Wer den persönlichen Gott nicht braucht, wie ihn Jesus Christus verkündet und ein menschliches Gesicht gibt, braucht Ideen und Ideale, denen er nachhängt. Diese werden meist sehr schnell zu Ideologien, zu abstrakten, leblosen und kalten Überzeugungen, um die getanzt werden wie einst das goldene Kalb in der Wüste von den Israeliten. Wir können diesem goldenen Kalb den Namen Konsum geben oder Relativismus genährt von Einzelinteressen, Egoismen und den damit zusammenhängenden engen Blicken auf sich selbst – all diese Dinge mögen im Augenblick unsere Gesellschaft dominieren. Was sie jedoch nicht sind, ist in einem Wort gesagt: zukunftsfähig!
Download > patrozinium.mp3
 
Ansprache zum Pfingstfest 2011 - 12. Juni 2011
 
Im Mittelpunkt des Evangeliums zum Pfingstfest steht der Wunsch Jesu an seine Jünger: "Friede sei mit euch!"
Dieser innere Friede ist Gabe des Heiligen Geistes und Kernpunkt christlichen Lebens.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > predigt pfingsten whj.mp3
 
Ansprache zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2011
 
Die Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. in Rom war Anlass, den Vorarlberger Landeswallfahrtstag
unter das Leitwort zu stellen "für Andere zum Heil werden, mit Heiligen unterwegs".
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - lwt 2011.pdf
 
Predigt von Diözesanbischof Dr. Elmar Fischer zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2011
 
Ausgehend von den vielen Anlässen, die es heuer am 1. Mai gibt - Weißer Sonntag, Erstkommunionfeiern in vielen Pfarren, äußeres Fest des Hl. Fidelis in Feldkirch, Seligsprechung von Papst Johannes Paul II., Sonntag der Barmherzigkeit, Landeswallfahrtstag - spannt unser Bischof einen Bogen und deutet den roten Faden:
alle diese Feste bringen Heil und Heiligkeit.
Hier seine Ansprache zum Nachhören.
Download > predigt elmar fischer 010511.mp3
 
Predigt zum Osterfest 2011 - 24. April 2011
 
Die Ketten des Todes können Jesus Christus nicht halten,
denn Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe lassen sich nicht töten.
Ansprache von Walter H. Juen zum Nachlesen
Download > 4986ansprache - ostersonntag 2011.pdf
 
Predigt zum Osterfest - 24. April 2011
 
Die Ketten des Todes können Jesus Christus nicht halten.
Ansprache von Walter H. Juen zum Nachhören
(Anfang der Predigt fehlt)
Download > osterpredigt 2011.mp3
 
Ansprache zum Gründonnerstag - 21. April 2011
 
Am Gründonnerstag feiern wir, dass Gott im Sakrament der Eucharistie ebenso real anwesend ist
wie das Leid in unseren Karfreitagserfahrungen.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > gründonnerstag 2011.mp3
 
Fastenpredigt von Walter H. Juen, Wallfahrtsseelsorger - 17. April 2011
 
"Und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke
einsammelten, wurden zwölf Körbe voll." (Mt 14,20)

"Die Erfahrung des Teilens" ist der letzte spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess "Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind, und anhand des Evangeliums der "Speisung der 5000" (Mt 14,13-21) bedacht werden.
Download > fastenpredigt - whj.mp3
 
Fastenpredigt von Gerold Hinteregger, Diakon in Dornbirn-Hatlerdorf - 10. April 2011
 
Jesus anwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! (Mt,14,16)

"Kreative Stärken mit Augen der Liebe wahrnehmen." ist ein anderer spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess
"Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind, und anhand des Evangeliums
der "Speisung der 5000" (Mt 14,13-21) bedacht werden.
Download > fastenpredigt - ghinteregger.mp3
 
Fastenpredigt von Mag. Maria Ulrich-Neubauer, Pastoralassistentin in Tisis - 3. April 2011
 
Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis,
brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten. (Mt 14,19b)

"miteinander feiern - Gastfreundschaft leben" ist der nächste spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess
"Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind, und anhand des Evangeliums
der "Speisung der 5000" (Mt 14,13-21) bedacht werden.
Download > fastenpredigt - mulrich.mp3
 
Fastenpredigt von Mag. Elmar Simma, Caritasseelsorger in Vorarlberg - 28. März 2011
 
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen
und heilte die Kranken, die bei ihnen waren. (Mt 14,14)

"sich berühren lassen - heilsame Begegnungen" ist der dritte spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess
"Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind. Neben dem Evangelium der "Speisung der 5000"
(Mt 14,13-21) betrachtete der Prediger auch die "Heilung der gekrümmten Frau" (Lk 13,10-17).
Download > fastenpredigt - esimma.mp3
 
Fastenpredigt von Magdalena Burtscher, geistliche Begleiterin - 20. März 2011
 
Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. (Mt 14,13b)

"pilgern - und sich von der Geistkraft be-weg-en lassen" ist der zweite spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess
"Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind, und anhand des Evangeliums
der "Speisung der 5000" (Mt 14,13-21) bedacht werden.
Download > fastenpredit - mburtscher mittel.mp3
 
Fastenpredigt von Generalvikar Prälat Dr. Benno Elbs - 13. März 2011
 
Als Jesus das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend. (Mt 14,13)

"Der Weg nach innen" ist der erste spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess "Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind, und anhand des Evangeliums der "Speisung der 5000" (Mt 14,13-21) bedacht werden.
Download > fastenpredigt - belbs.mp3
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 6. März 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Möglichkeit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen - Mt 7,21-27
Download > 8340ansprache - 9soijkr.pdf
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 27. Februar 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Möglichkeit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen - Mt 6,24-34
Download > ansprache - 8soijkr.pdf
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 20. Februar 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Möglichkeit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen - Mt 5,38-48
Download > ansprache - 7soijkr - gewalt gegengewalt.pdf
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 13. Februar 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Möglichkeit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen am "Tag der Chöre" in Koblach - Mt 5,17-37 (Kurzfassung)
Download > ansprache - 6soijkr - tag der chöre koblach.pdf
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 6. Februar 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Gelegenheit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen - Mt 5,13-16
Download > ansprache - 5soijkr - salz und licht.pdf
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 30. Jänner 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Gelegenheit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen zu den Seligpreisungen - Mt 5,1-12a
Download > ansprache_-_4soijkr - seligpreisungen.pdf
 
Ansprache zum Fest der Erscheinung des Herrn (Dreikönig) - 6. Jänner 2011
 
Gemeinsam unterwegs sein ist das einzige Gegenmittel gegen Erlahmung und Irrwege.
Das ist eine Botschaft des Dreikönigfestes.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - epiphanie 2011.pdf
 
Ansprache zum Zweiten Sonntag nach Weihnachten - 2. Jänner 2011
 
Das Wort, das Fleisch wurde, kam in die Dunkelheit und nicht in eine helle oder heile Welt.
Widerwärtiges nimmt oft den Mut, das Licht zu sehen und es zu bezeugen.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - 2so nach weihnachten - 020111.pdf
 
Ansprache zum Neujahrstag 2011
 
Wir sind nicht nur Sklaven unserer Vergangenheit, sondern Erben der von Gott verheißenen Zukunft.
Auf ein gutes, gesegnetes neues Jahr!
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - neujahrstag 2011.pdf
 
Ansprache zum Jahresschlussgottesdienst 2010
 
"Das wahre Leben spielt sich im Alltag ab!" - Dieser Satz, in der Vorbereitung auf diese Messfeier eher nebenbei gefallen, begleitete den Dank und die Bitte anlässlich des Jahreswechsels von 2010 auf 2011.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - jahresschlussgottesdienst 2010.pdf
 
Ansprache zum Weihnachtstag 2010
 
Fast die gleiche Predigt wie zur Mitternachtsmette, und doch ein bißchen anders.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > 8986ansprache - weihnachtstag 2010.pdf
 
Ansprache zur Mitternachtsmette 2010
 
Sehnsüchte und Erwartungen sind nicht dasselbe. An Weihnachten erfüllt Gott die Ur-Sehnsucht des Menschen, nicht verloren und übersehen zu sein.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - mitternachtsmette 2010.pdf
 
Ansprache zum Christkönigsfest 2010
 
Am letzten Sonntag im Jahreskreis bedenkt die Kirche, dass Jesus Christus unser König ist.
Er ist das Maß unseres Lebens.
Am letzten Sonntag im Jahreskreis wird auch anläßlich des Gedenktages der hl. Cäcilia am 22. November, welche die Patronen der Kirchenmusik ist, in vielen Pfarren den Chören, den Organisten und allen Musikern gedankt für deren Mühe und Fleiß, die Gottesdienste erhaben zu gestalten.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > microsoft word - ansprache - christkönigsfest 2010.pdf
 
Ansprache zum Allerheiligenfest 2010
 
Die Heiligen sind die besten und glaubwürdigsten Verkünder dessen, der hinter der Grenze des Todes auf uns wartet: Jesus Christus. Sie haben andere Menschen Gottes heilsamen Lebensstil und Umgang auf der Erde spüren lassen.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > 5051ansprache - allerheiligen 2010 def.pdf
 
Ansprache bei der Wallfahrt zum Silbernen Kreuz - 12. Sep. 2010
 
"Gott geht dem Verlorenen und Verirrten nach - dafür ist das Kreuz das beste Zeichen."
Der Wallfahrtsseelsorger von Rankweil predigte bei den Gottesdiensten
anlässlich der Wallfahrt zum Silbernen Kreuz im Jahre 2010.
Hier zum Nachlesen.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - wallfahrt silbernes kreuz 2010.pdf
 
Ansprache bei der Wallfahrt zum Silbernen Kreuz - 12. Sep. 2010
 
"Gott geht dem Verlorenen und Verirrten nach - dafür ist das Kreuz das beste Zeichen."
Der Wallfahrtsseelsorger von Rankweil predigte bei den Gottesdiensten
anlässlich der Wallfahrt zum Silbernen Kreuz im Jahre 2010.
Hier zum Nachhören.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > predigt - wallfahrtstag zum silbernen kreuz 2010.mp3
 
Fastenpredigt von Pfr. Mag. Peter Mathei, Alberschwende (1. März 2010)
 
Anlässlich des Priesterjahres predigten fünf Pfarrer aus der Diözese Feldkirch zu ihrem jeweiligen Primizspruch: Das Leitwort von Pfr. Peter Mathei lautete: "Denk daran, dass du die irdischen Dinge eines Tages ganz anders bewerten wirst als jetzt."
Download > petermathei-56k32k.mp3
 
Fastenpredigt von Dompfarrer Msgr. Rudolf Bischof, Feldkirch (8. März 2010)
 
Anlässlich des Priesterjahres predigten fünf Pfarrer aus der Diözese Feldkirch zu ihrem jeweiligen Primizspruch: Das Leitwort von Msgr. Rudolf Bischof lautete: "Nun bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; am größten aber ist die Liebe."
Download > rudolfbischof-56k.mp3
 
Fastenpredigt von Pfr. Mag. Wilfried Blum, Rankweil (15. März 2010)
 
Anlässlich des Priesterjahres predigten fünf Pfarrer aus der Diözese Feldkirch zu ihrem jeweiligen Primizspruch: Das Leitwort von Pfr. Wilfried Blum lautete: "Das Kreuz des Jesus Christus durchkreuzt."
Download > wilfriedblum-56k.mp3
 
Fastenpredigt von Pfr. Mag. Werner Ludescher, Dornbirn (22. März 2010)
 
Anlässlich des Priesterjahres predigten fünf Pfarrer aus der Diözese Feldkirch zu ihrem jeweiligen Primizspruch: Das Leitwort von Pfr. Werner Ludescher lautete: "Ich bin gekommen, um zu dienen."
Download > wernerludescher-56k.mp3
 
Fastenpredigt von Pfr. Mag. Thomas Sauter, Lustenau (28. März 2010)
 
Anlässlich des Priesterjahres predigten fünf Pfarrer aus der Diözese Feldkirch zu ihrem jeweiligen Primizspruch: Das Leitwort von Pfr. Thomas Sauter lautete: "Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm."
Download > thomassauter56k.mp3
 
Ansprache von Dr. Walter H. Juen zum Ostersonntag, 4. April 2010
 
Osterfreude ist eine Grundhaltung des Lebens auch und gerade in schweren Zeiten,
dann, wenn uns nicht zum Lachen und Spaßen ist.
Download > osterpredigt-56k.mp3
 
Ansprache von Pfr. Mag. Wilfried Blum anläßlich des Landeswallfahrtstages 2010
 
Der Pfarrer von Rankweil sprach zum Leitwort des
Landeswallfahrtstages 2010 "mit dem Blick nach vorn".
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Ansprache von Dr. Walter H. Juen anläßlich des Landeswallfahrtstages 2010
 
Der Wallfahrtsseelsorger von Rankweil sprach zum Leitwort des
Landeswallfahrtstages 2010 "mit dem Blick nach vorn".
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Ansprache von P. Dr. Christian Marte SJ anläßlich des Landeswallfahrtstages 2010
 
P. Dr. Christian Marte SJ, gebürtig aus Feldkirch und zur Zeit Leiter des Kardinal-König-Hauses in Wien, war der Festprediger bei den beiden Messfeiern um 9 und um 11 Uhr.
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